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"Schmerz ist der Schrei des Gewebes nach fließender Energie"
Akupunkt-Massagen nach Penzel (kurz APM)
Die APM ist eine Massageart, die nach den Grundgedanken der chinesischen Akupunkturlehre über nervös-reflektorische Wege und segmentale Regulationsmechanismen wirkt.
Mit dieser Methode können viele Beschwerde- und Krankheitsbilder beeinflusst werden, die durch funktionelle Störungen im Körper verursacht worden sind.
Da, wo etwas zerstört ist, wo also Muskelfasern, Muskeln, Nerven, Blutgefäße usw. so geschädigt sind, dass sie ihre normale Aufgabe nicht mehr erfüllen können, da kann auch die APM nur sehr wenig oder im schlimmsten Fall
gar nichts mehr ausrichten.
1 Akupunkt-Massageeinheit
Dauer ca. 25 Minuten + Ruhezeit 10 Minuten
› Preisangaben beinhalten die gesetzliche Mehrwertsteuer ‹
Astrid Penker
Heilmasseurin und Heilbademeisterin
weitere Ausbildungen in:
Lymphdrainage
Elektrotheraphie
Kopfschmerzstrategie
Bachblütenberatung
Akupunktmassage nach Penzel
Klangmassage nach Peter Hess
Wie wirkt APM?
Die APM therapiert den Energiekreislauf, also das Steuerungssystem, das nach Auffassung der Asiaten allen anderen Körpersystemen übergeordnet ist.
Nach dieser Vorstellung kann jedes Körpersystem (z.B. das Nerven- oder Muskelsystem) seine Aufgabe nur richtig erfüllen, wenn es in richtigem Maße mit Energie versorgt wird. Hat es momentan zuwenig Energie, sehen wir eine Unterfunktion. Hat es zuviel, erkennen wir Störungen im Sinne einer Überfunktion.
In unsere gebräuchliche Sprachweise umgesetzt, heißt das:
Schmerzen, Beschwerden und Krankheiten bestehen u.a. deswegen, weil bestimmte Regionen im Körper mit zuviel oder zuwenig Energie versorgt werden, oder die Energie nicht richtig fließen kann. Da dem Organismus eine ganz bestimmte Menge an Energie zur Verfügung steht, müssen, wenn einige Stellen zuviel Energie abbekommen haben, andere zuwenig aufweisen.
Warum es nun zu solchen Energieverteilungen im Körper kommt, ist nicht immer ganz einfach zu erklären. Oft liegt es an der Wirbelsäule, manchmal auch an Narben im Gewebe.
Daneben können andere Gründe vorhanden sein.
Sie als Patient merken nur, dass etwas mit Ihnen nicht stimmt. Wenn Sie sich aufmerksam beobachten, werden Sie oft feststellen, dass mehrere Beschwerden gleichzeitig auftreten.
Es fängt mit Irgendetwas an und plötzlich das nächste "Wehwehchen" nicht lange auf sich warten lässt.
Aus Sicht der APM betrachtet muss das so sein. Es ist eine zwangsläufige Folge.
Der Energiefluß in den Meridianen
Bei der Behandlung mit APM nach Penzel streicht man mit einem Massagestäbchen entlang der Meridiane, die einen Energiemangel aufweisen.
Ziel der Therapie ist es nun, Hindernisse im Energiefluss zu beseitigen und dafür zu sorgen, dass alle Bereiche mit einer bedarfsgerechten Menge an Energie versorgt werden. Wenn das gelingt, müssen sich im Laufe der Behandlungszeit Überfunktionen und Unterfunktionen in Normalfunktionen um wandeln.
Dabei kann es durchaus vorkommen, dass Sie nach der ersten oder aber auch noch nach der zweiten APM-Theraphie kurzfristig (für Minuten oder Stunden) starke Wirkungen im Körper verspüren. Das kann sich so ausdrücken, dass bestehende Schmerzen kurzzeitig vollkommen weg sind, dann aber für Minuten wieder auftreten, manchmal sogar stärker als vorher, wieder verschwinden und in gemildeter Form erneut wiederkommen. Wir nennen dies auch den Ebbe-Flut-Effekt.
Bei der APM-Therapie werden Sie bemerken, dass wir oftmals ganz anders arbeiten, als Sie es bisher gewohnt waren. So kann es durchaus sein, dass wir Rückenschmerzen beseitigen, ohne den Rücken selbst angefasst zu haben. Wir ziehen dann u.U. die Meridiane an den Beinen, dem Bauch und den Armen. Oder, bei Migräne fassen wir vielleicht Ihren Kopf gar nicht an, oder aber nur die Kopfseite und dann noch nicht einmal die, die Beschwerden macht.
Wundern Sie sich also bitte nicht, wenn wir nicht immer am Schmerzort selbst therapieren, sondern an anderen Stellen des Körpers.
In Patienten-Umfragen und viele Gespräche haben uns immer wieder bestätigt, dass folgende Beschwerdebilder gut ansprechen:
- Wirbelsäulenbeschwerden
- Erkrankungen der großen und kleine Gelenke
- rheumatische Erscheinungsformen
- Migräne
- Neuralgien
- Durchblutungsstörungen
Oft berichten uns Patienten, dass als Nebenergebnis der gezielten Beeinflussung der vorstehenden Beschwerdebilder zu beobachten ist, dass sich:
- der Kreislauf stabilisiert
- Störungen im Verdauungs- und Urogenitaltrakt sich merklich bessern
- Schlafprobleme
- vegetative Störungen
- depressive Erscheinungen sich mildern oder beseitigt werden